friiitz@new zealand | STUDY ABROAD IN CHRISTCHURCH / NEW ZEALAND
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Enrolment & Maori-Sprachkurs

Ich komme grade vom (Blitz-)Enrolment zurück. Man sagte uns, dass das mehrere Stunden in Anspruch nehmen kann; ich war aber schon nach 15 Minuten fertig. Jetzt bin ich offiziell an der University of Canterbury eingeschrieben und kann studieren – oha!

Danach bin ich noch über den Campus geschlendert und habe mir an den Ständen der verschiedenen Uniclubs und –societies noch ein paar Infos geholt. Von der Uni gab’s dort auch wieder „free sausages“ in einer Scheibe Labberbrot. [Sarkasmus ein] Ich sag euch – so eine gute Wurst habt ihr noch die gegessen! [Sarkasmus aus] Dann bin ich zur UCSA gelaufen und hab mir meine Canterbury Card abgeholt. Mit der kann ich mir in der Bibliothek Bücher leihen, das WLAN auf dem Campus nutzen und noch viele andere tolle Dinge machen. Dort habe ich dann auch noch ein Paar „Jandals“ – das neuseeländische Wort für Flipflops (Japanese Sandals) – abgeholt. Dazu musste man nur ein paar Fragen zu den  Themen „Was würdest du am liebsten mit Gott besprechen“ und „Wohin führt dich dein Weg zu Gott“ beantworten. Dafür bekam man ebendiese Jandals. Nach dem auspacken musste ich aber leider feststellen, dass ich sie, bevor ich sie jemals tragen werde, mindestens eine Woche lang ausstinken lassen muss. Boah, riechen die ekelhaft – ich wusste nicht, dass Weichmacher so riechen können!

Weil das Wetter heute nicht ganz so der Brüller ist, habe ich mir gedacht, dass ich euch einen kleinen Maori-Sprachkurs gebe. Für alle, die es noch nicht wissen: Maoris sind die Ureinwohner Neuseelands. Für den Anfang reichen erst einmal drei Ausdrücke; mehr kann ich auch noch nicht ;-)

  1. Begrüßung

Hallo heißt Kia ora

Jetzt wäre es natürlich gut zu wissen, wie das ausgesprochen wird. Aber ich bin ja nicht so, euch unwissend zu lassen :-) Click here to listen.

  1. Sagen, wie man heißt

Ich heiße … schreibt sich Ko … au

Auch das könnt ihr euch hier anhören.

Damit das ganze etwas anschaulicher wird, habe ich das mal mit meinem Namen gemacht. Das gibt’s hier zu hören.

  1. Und schließlich noch wie man sich bedankt

Danke heißt Ka kite

Dieses tolle Audiofile gibt’s hier.

Ich hoffe, dass ich meinen und euren Maori-Wortschatz im Laufe meines Aufenthalts noch etwas bereichern kann.


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Orientation & Downtown

Gestern und heute haben die Orientierungstage des ISS (International Student Support) stattgefunden. Jeder International Student muss daran teilnehmen, um zum Einschreiben (Enrolment) in die Kurse zugelassen zu werden.

Jeweils um 09.00 Uhr morgens trafen sich demnach alle Internationals im großen Vorlesungssaal. Am ersten Tag – Montag – bekamen wir allgemeine Infos zum ISS, zur Uni, zum Studium an der University of Canterbury und zu Christchurch.

Damit wir uns auf dem Uni-Campus leichter zurechtfinden, bekam jeder Student einen Laufzettel. Mit diesem mussten wir an verschiedenen Stationen, die auf dem gesamten Campus verteilt waren, Stempel abholen und teilweise Aufgaben erledigen. In der Bibliothek mussten wir ein Buch unseres Studienbereichs in der Suchmaschine suchen, das Buch dann in den Regalen finden und den Titel des ersten Kapitels aufschreiben. Zusätzlich mussten wir auch noch die Zitationsweise des jeweiligen Fachbereichs herausfinden. Bei Commerce wird nach APA zitiert – fragt mich aber bitte nicht, was das heißen soll bzw. wie das tatsächlich funktioniert ;-)

Mittags gab es für alle ein kostenloses Mittagessen mit Würstchen (die es eigentlich nicht verdient haben, so genannt zu werden) und verschiedenen Sorten von Salat; inklusive einem grünen Salat ohne Dressing. Meine Gruppe war mit dem Einsammeln von Stempeln bis zum Mittagessen schon fertig, so dass wir den Nachmittag frei hatten. Auf dem Gelände der UCSA (University of Canterbury Studen Association) gab es alle möglichen Stände von Banken, Kirchen und Veranstaltern von Reisen und Trips. Dort haben wir dann noch Werbegeschenke und Coupons abgegriffen. Abends war dann nicht mehr so viel angesagt…

Heute ging es hauptsächlich um das Enrolment, das morgen und am Donnerstag stattfinden wird. Neben diesen wichtigen Infos, wurden wir auch über die (tödlichen) Gefahren Neuseelands aufgeklärt. Als Land mit der zweithöchsten Hautkrebserkrankungsrate und den überaus gefährlichen Gewässern, sollte man sich genau überlegen, was man tun und lassen soll. In Neuseeland kann man „four seasons in one day“ haben. Besonders wenn man wandert, sollte man genau dieses bedenken. Denn ein kleiner Bach (creek) kann am Morgen noch ganz harmlos vor sich hinplätschern und am Nachmittag oder Abend, wenn man auf dem Heimweg ist, nach kräftigem Regen in den Bergen zu einem reißenden Fluss anschwellen, der große Steine auf seinem Weg ins Tal transportiert. Auch im Meer soll es tückische Strömungen geben, die einen unter Wasser reißen können. Alles in allem, Neuseeland ist ein seeehr gefährliches Land!

Danach kam eine Polizistin in den Hörsaal, um uns das neuseeländische Gesetz in Bezug auf das studentische Leben und seine Auswirkungen näher zu bringen. Und eines muss ich wirklich sagen: das neuseeländische Gesetz ist an manchen Stellen wirklich sehr seltsam – und an einer ganz besonders. Wenn man in Neuseeland mit einer Frau (oder einem Mann – je nach dem welchen Geschlechts man ist oder wo die persönlichen Vorlieben zu finden sind) zwei Jahre zusammen in einer Wohnung / einem Haus lebt, wird man nach dieser Zeit gesetzlich als verheiratetes Paar angesehen, auch wenn nie eine Heirat stattgefunden hat. Sollten sich die beiden nach zwei Jahren trennen, dann hat z.B. die Frau das Recht Unterhalt vom Mann zu fordern!

Als das auch vorbei war, wurden alle Laufzettel vom gestrigen Tag eingesammelt und in eine große Losbox geworfen. Jeder, der seinen Zettel komplett ausgefüllt hat, war berechtigt einen der Preise zu gewinnen. Unter anderem gab es Bücher, einen Mietwagen für ein Wochenende, einen iPod nano und als Hauptpreis eine 7-tägige Busreise quer über die Südinsel zu gewinnen. Ich bin leider leer ausgegangen :-(

Als wir am Ende des Orientation Days nach draußen ins Freie kamen, war der Himmel strahlend blau und es ist richtig warm geworden.

Beste Voraussetzungen also für ein kurzes Picknick vor den Apartments und dann einen Trip nach Downtown Christchurch. Mit einer Gruppe von 15 Internationals ging es um halb 2 mit dem Metrobus in die Stadt. Dort habe ich zuerst eine Metrocard besorgt; mit dieser Karte erhält man 0,70 NZD Rabatt auf eine Busfahrt inkl. Anschlussbus. Danach hat sich die große Gruppe in mehrere kleine aufgeteilt. Ich bin mit Jordan (USA) losgezogen, um für mich eine Handykarte und für ihn einen Fahrradhelm (beim Fahrradfahren ist ein solcher Plicht in Neuseeland) zu kaufen. Nachdem das erledigt war, haben wir uns mit Chris (USA) und Drea (Südafrika USA) am Cathedral Square getroffen, um das Tourist Information Centre zu plündern und Kaffee zu trinken. Um 4pm ging es dann mit der gesamten Gruppe wieder zurück Richtung Campus.

Morgen Mittag um 12 geht’s bei mir los mit dem Einschreiben in die ausgesuchten Kurse.


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Erkundungsgang

Nachdem ich heute ausgeschlafen habe, bin ich erst einmal einkaufen gegangen. Ja, die Geschäfte haben hier am Sonntag geöffnet – die Mall hier um’s Eck sogar von 7 bis 22 Uhr 7 Tage die Woche – sehr praktisch, obwohl ich sowas selbst ja nicht wollen würde ;-)

Dann ist es richtig warm geworden, weil der Wind langsam schwächer geworden ist. Ich hab mich dann mal aufgemacht, die Gegend / das Unigelände zu erkunden. Dan wollte lieber im Bett liegen bleiben, also bin ich alleine gegangen. Hier gibt’s die Bilder davon.

Heute Nachmittag habe ich dann unseren 4. Mitbewohner kennengelernt: Eric aus USA. James, der rechts neben mir sein Zimmer hat, ist ein sogenannter RA (was auch immer das heißt). Sie sind verantwortlich für die Wohnblocks, falls irgendetwas sein sollte. Der ist ganz schön verplant… und ich glaube net nur heute ;-)

Das wär’s für heute gewesen. Jetzt gleich geht’s zum “Speed Dating” in den Common Room. Morgen und am Dienstag sind jeweils den ganzen Tag die Orientation Days.


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Abflug, Flug und Ankunft

11.02.2010 – Frankfurt Flughafen

Nachdem ich bei der Bank in Aschaffenburg noch meine NZ-Dollars (NZD) geholt habe, sind Julie und ich zum Flughafen in Frankfurt gefahren. Bis meine Mama mit Hilli und Uli gekommen mit dem Zug gekommen sind, hatten wir noch Zeit uns umzusehen. Als die Menschentraube am Emirates-Check-In immer größer wurde, haben wir uns auch angestellt – das war goldrichtig! Kurze Zeit später bildete sich eine riesige Schlange. An den Koffern der Passagiere konnte man sehen, dass ca. zwei Drittel der Leute nach Dubai geflogen sind, um von dort aus mit der AIDA auf Kreuzfahrt zu gehen.

Ich hatte schon Bammel, dass mein Gepäck mehr als 30 Kilo auf die Waage bringen würde. Aber als ich die 30,3 kg an der Waage am Check-In aufleuchten sah, war ich dann doch erleichtert – Emirates nimmt nämlich pro 1 kg Übergewicht 50 Euro(!). Am Schalter erfuhr ich dann, dass ich bis nach Dubai einen Fensterplatz bekommen habe, danach aber in der Mitte, zum Glück am Gang, sitzen musste.

Kurz nach dem Check-In kamen dann auch die „Oettis“. Wir hatten uns schon vorher über die gastronomischen Möglichkeiten am Flughafen informiert und uns ein asiatisches Restaurant ausgeschaut. Nach langem Suchen mussten wir dann leider erfahren, dass das „Moschmosch“ nur über den internationalen Bereich zu erreichen ist. Dann musste eben der Mexikaner herhalten. Vor dem Essen gab’s dann noch eine große Überraschung: die Mama hat eine Flasche Traubensecco mit Spezial-Wordle-Etikett inklusive vier Sektgläser mitgebracht. Das hat mich wirklich sehr gefreut! Kurz nach dem Essen musste ich mich dann aber schon verabschieden, um rechtzeitig zur Sicherheitskontrolle und zum Boarding zu gelangen.

Während dem Essen hat es draußen wieder angefangen kräftig zu schneien. Nach der Komplettenteisung des Flugzeugs, konnte die Boeing 777-300ER mit 1,5 Stunden Verspätung endlich abheben.

P.S.: Ich kam nicht in den „Genuss“ tierischer Gesellschaft

Frankfurt/Main – Dubai | 4850km | 6h

12.02.2010 – Dubai

06.25 Uhr Ortszeit Landung in Dubai. Vorher war es – wie in der Nacht so üblich – stockdunkel draußen. Sehen konnte ich also nix. Beim Flug über das rote Meer klarte es auf und man konnte den nächtlichen Schein der Fackeln der Bohrinseln sehen. Insgesamt war der Flug sehr ruhig ohne Turbulenzen.

Jetzt ist es 07:15 Uhr und ich warte auf den Anschlussflug. Durch die Verspätung in Frankfurt hat sich die Wartezeit in Dubai reduziert. Draußen ist es sehr diesig; das kann aber auch am Smog der Großstadt liegen…

07:40 Uhr: Ich habe großen Durst weil es im ersten Flugabschnitt nur 1x (!) etwas zu trinken gab. Auf meinen Flügen nach USA und AT gabs da deutlich mehr. Das seltsame war daran auch, dass im Airline-Video, das bei Start und Landung auf den persönlichen Bildschirmen lief, angezeigt wurde, dass man viel trinken sollte. Wie denn, wenn man nix bekommt?!?

Nun gut, ich habe meinen Sitzplatz aufgegeben und mich zum nächsten Kiosk aufgemacht. Ich such mir ein Wasser aus und will zahlen. An der Kasse meint die Dame aber, sie nimmt keine Kreditkarte – nur Cash. Und ich hab ja Arabische Dollar oder was die da auch haben dabei… Ich war schon dabei zu sagen, dass sie es dann wieder wegstellen kann. Da sagt der Mann vor mir plötzlich, dass er mir es schenken will. Ich frag ihn noch, ob er das ernst meine.

„Ja klar. Ist gar kein Problem. Hier bitteschön!“

„Vielen Dank. Was kann ich Ihnen dafür geben?“
„Ist schon gut. Ist doch nur Wasser!“

„Oh vielen, vielen Dank. Gute Reise noch…“

Das Wasser war wirklich nötig – ohne das hätte ich es wohl nicht ausgehalten. Danke, netter Unbekannter!

Dubai – Bankok | 4909km | 6h

12.02.2010 – Bankok

18.00 Uhr Ortszeit Landung in Bankok bei 32°C und hoher Luftfeuchtigkeit, die – wie ich noch erfahren sollte – noch zu toppen ist.

Der Flieger war voll; den AIDA-Kreuzfahrern wichen Familien mit kleinen (schreienden) Kindern. Aber auch das konnte auch noch schlimmer = lauter sein. Später mehr dazu…

Zum Glück musste sich mein nach Schweiß stinkender Nachbar umsetzen, weil eine Familie mit Kleinkind mehr Platz brauchte und zusammensitzen wollte. Nachdem der Vater des Kindes auch noch seine Schwester bei sich haben wollte, bin ich dann auch noch nach hinten gegangen und hatte den Platz neben mir frei.

Nach 50 Minuten, in denen ich noch einmal durch die Sicherheitszone musste und vergeblich einen kostenlosen Internetzugang suchte, ging es weiter Richtung südliche Hemisphäre.

P.S.: Keine Spur von Nagern oder ähnlichem Getier.

Bankok – Sydney | 7780 km | 9h

13.02.2010 – Sydney

Auf dem Flug nach Sydney erfuhr ich, dass mein stinkender Nachbar aus UK auch nach Christchurch fliegt… Na toll! Leider wurde weder er, noch ich umgesetzt. Aber mit dem Emirates-Entertainment-Programm war das schon auszuhalten. Da gibt’s hunderte von Filmen in allen Sprachen, Radio- und TV-Programme, Podcasts und eine riesige Auswahl an CDs. Man kann über einen USB-Anschluss sogar seine eigenen Sachen anhören oder sich Urlaubsbilder ansehen! Es ist auch nicht ganz so tragisch keinen Fensterplatz ergattert zu haben, denn man kann sich über das System zu zwei Webcams schalten: eine an der Spitze des Fliegers, mit der man den Blick des Piloten hat und eine zweite, die direkt 11972 Meter (maximale Flughöhe) nach unten gerichtet ist. Dazu kamen noch Infos über Geschwindigkeit und Uhrzeiten. Das waren meine beiden Lieblingskanäle ;-)

08:15 Uhr Ortszeit Landung in Sydney. Es hat zwar nur 22 Grad aber gefühlte 100% Luftfeuchtigkeit! Und wie das in Flughäfen von englischsprachigen Ländern so sein muss, ist der gesamte Flughafen mit Teppich ausgelegt. Lecker!

Die Boeing 777-300ER wird neben einem A380 von Emirates geparkt und wieder für den Weiterflug startklar gemacht.

P.S.: Keinen Sicht- oder irgendwelchen anderen Kontakt mit Nagetieren jedweder Art. Ich hab’s überstanden ;-)

Sydney – Christchurch | 2130km | 3h

13.02.2010 – Christchurch

15.00 Uhr Ortszeit Landung in Christchurch, New Zealand bei Sonnenschein mit warmen 23°C und einer steifen Briese. Im Landeanflug konnte ich vom Mittelplatz auch schon Blicke auf die schneebedeckten Berge und die große Ebene zwischen der Küste und den Bergen erhaschen. Und natürlich das Meer!

Bei der Passkontrolle erhielt ich mein Study Permit = ich darf in Neuseeland studieren!

Die Biosecurity-Kontrolle inklusive Röntgenprozedere meines Gepäcks passierte ich problemlos.

Nach kurzer Suche im Foyer des Flughafens nach dem Taxifahrer, fragte mich dieser, ob ich zur University of Canterbury wollte. Ich bekam mein Welcome-Paket – eine blaue Mappe mit Infos zur Uni und zur Stadt. Wir warteten noch eine Weile auf zwei andere Studenten, die auch noch mitgenommen werden sollten. Eine Studentin namens Julie (aus USA) kam dann nach einiger Zeit. Der/die andere nicht. Also gingen wir zum Taxi und fuhren los. Mann ist das komisch auf der anderen Straßenseite zu fahren! Ich glaube, das ist das erste, an das ich mich so richtig gewöhnen muss.

In der Homestead Lane angekommen, mussten wir dann zum Common Room, wo wir unsere Schlüssel bekamen. Kurz noch ein Bild von jedem und es ging los zu dem Apartments. Ich wohne in P132.4. Haus P, Etage 1 = Erdgeschoss, Wohnung 32, Zimmer 4.

Erst war ich alleine, aber nach kurzer Zeit kam Dan (aus Hongkong) vom Joggen zurück. Er erklärte mir dann ein bisschen die Wohnung und wir haben uns ganz nett unterhalten. Nachdem ich mein Bettwäschepaket geholt hatte, musste ich feststellen, dass Handtücher nicht dabei waren. Also hat mich Dan zum nächsten Supermarkt begleitet, wo ich Wasser und Handtücher gekauft hab. In NZ ist wirklich alles, was mit Verkehr zu tun hat andersrum. Selbst beim Einkaufen sind die Kassen rechts und man geht links hinein. Ist das wirklich andersherum oder war ich gestern nur verwirrt? ;-)

Mit Handtüchern ausgestattet, konnte ich dann endlich duschen danach mein Zimmer richtig beziehen. Dann habe ich noch 6GB Downloadvolumen für 30 NZD gekauft, um ins Internet zu kommen. Um 20 Uhr Ortszeit bin ich dann müde ins Bett gesunken und eingeschlafen…

Hier gibt’s die Bilder…


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Gruesse aus Sydney!

Schnelle Gruesse vom wohlbehaltenen Friiitz aus Sydney bei 22 Grad und gefuehlten 200% Luftfeuchtigkeit! Schneit’s noch?


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