friiitz@new zealand | STUDY ABROAD IN CHRISTCHURCH / NEW ZEALAND
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Tag 4: Anchorage Hut – Torrent Bay – Bark Bay – Awaroa Hut

Diesen Tag hatten wir als den langen Wandertag eingeplant. Wir wollten von Anchorage Bay Hut über Bark Bay nach Awaroa wandern. Laut Trackbeschreibung und Karte mussten wir dabei an einer Stelle auf die Gezeiten achten, weil ein Teilstück nur bei Niedrigwasser passierbar sein sollte. Ebbe war an diesem Tag um 05:56 und um 18:20 Uhr. Das Teilstück mit dem „Tidal Crossing“ lag im zweiten Tagesabschnitt, sodass wir uns für das abendliche Niedrigwasser entschieden haben. Das gab uns viel Zeit am Morgen um Auszuschlafen und ausgiebig zu frühstücken. Wie am Vortag auch, hatten wir wieder phantastisches Wetter.

Eine der Neuseeländerinnen kam am Vorabend auf uns zu und teilte uns mit, dass ein Franzose, der alleine auf dem Track unterwegs war und die Nacht auch in Anchorage verbrachte, so gut wie keine trampinggerechte Ausstattung mit sich hatte, keine Hüttentickets gekauft hatte und dachte, dass es in den Hütten Strom gäbe. Weil er auch – so wie wir – den Track weiter nach Norden gehen wollte, sollten wir etwas auf ihn aufpassen :) Allerdings war er am Morgen nicht mehr zu sehen. Das bereitete uns Sorgen, weil wir vermuteten, dass er sicherlich auch nichts von den tidal crossings wusste. Solche Fälle scheinen wohl normal für die Great Walks zu sein; deshalb umgehen die meisten Kiwis diese Routen – gerade im Sommer, wenn die Touri-Hochsaison ist. Seitdem können wir das sehr gut nachvollziehen…

Wir haben Anchorage Bay am späten Vormittag verlassen und sind über die Torrent Bay (man beachte die traumhaft gelegenen Häuser auf den dazugehörigen Bildern!) nach Bark Bay gewandert. Laut DOC sollte das 3 Stunden dauern. Das haben wir natürlich wie immer unterboten :) Gegen 13.00 Uhr sind wir in Bark Bay angekommen. Für das folgende Teilstück sollten wir insgesamt 4 Stunden benötigen. Auf gut halber Strecke in Onetahuti sollte das tidal crossing sein. Laut Wegbeschreibung konnte man diese Stelle zwei Stunden vor und nach Niedrigwasser passieren. Wir hatten demnach extrem viel Zeit und haben in Bark Bay in der Sonne gefaulenzt. Auf meinem einfachsten Tramp in NZ (diesem nämlich) habe ich komischerweise eine Blase am Fuß bekommen. Von einem freundlichen Tramper, den wir in Bark Bay getroffen haben, habe ich etwas Tape bekommen, mit dem ich die Blase überklebt habe. Das hat ziemlich viel gebracht, obwohl ich anfangs etwas skeptisch war. Als der hilfsbereite Wanderer und seine Begleitung wieder weg waren, hatten wir die Bucht für uns allein :) Leider wimmelte es am Strand nur so vor Sandflies, sodass wir an der Hütte Lunch essen mussten. Danach haben wir die Buch bei sich zurückziehendem Wasser erkundet. Sie war vor Wellengang vom offenen Meer durch ein Sandspit gut geschützt. Die Bäume ringsherum waren mit Eisvögeln (englisch: kingfisher) bevölkert! Die haben sich ins seichte Wasser der Bucht gestürzt, um nach Nahrung zu Suchen. Obwohl das Wasser verlockend klar war und uns in der Sonne auch ziemlich warm wurde, sind wir nicht Schwimmen gegangen. Der Grund: das Wasser war eisig kalt! Das sollte wir aber noch früh genug zu spüren bekommen…

Nach zwei Stunden Sonne tanken haben wir uns wieder auf die Socken gemacht. Onetahuti Bay stellte sich als ein langer Sandstrand heraus, den man auch ohne Weiteres bei Flut hätte entlanglaufen können. Das Einzige, das vielleicht etwas nass geworden wäre, war eine Lücke im Strand, die von einem Kanal mit Zufluss vom/zum Meer durchzogen ist. Was uns aber am meisten ärgerte war nicht, dass wir deshalb „Zeit verloren“ haben – Bark Bay war wunderschön und entspannend! – sondern, dass das DOC auf den Schildern vor und nach Onetahuti Bay auf Schildern angab, dass die Bucht vier Stunden vor und nach Niedrigwasser passierbar gewesen wäre!!! Dann hätten wir Awaroa Hut mit Sicherheit noch bei Tageslicht erreicht. Weil das DOC anscheinend aber unfähig ist, haben wir Onetahuti Bay gegen 17.00 Uhr hinter uns gelassen.

Auf dem letzten Teilstück senkte sich die Sonne langsam aber sicher dem Meer entgegen. Der Track führte hier viel durch Regenwald, so dass es ziemlich schnell dunkler und dunkler wurde und deshalb Stirnlampen-Zeit angesagt war. Von der Siedlung „Awaroa“ war es noch ein unerwartet weites Stück bis zur DOC-Hütte „Awaroa Hut“. Für den nächsten Tag mussten wir eine gezeitenabhängige Flussmündung (estuary) überqueren, um an unser Ziel zu gelangen. Leider konnten wir die Route über die Mündung nicht mehr ausmachen, weil es bei unserer Ankunft an der Hütte schon stockdunkel war. Die Hütte selbst war schon schön vorgeheizt und vier Deutsche und ein (etwas seltsamer) Kiwi hatten es sich bequem gemacht. Wir haben uns zwei bunks im hinteren bunk room ausgesucht. Während unser Gemüse vor sich hin köchelte, haben wir wieder im hutbook gestöbert. Dort habe ich den Nachnamen von einem der Deutschen, die auch in Awaroa waren von einem Eintrag in einem der Hüttenbücher von unserem Nelson Lakes-Trip wiedererkannt. Der fand es zwar etwas seltsam, als ich ihn darauf angesprochen habe, aber danach haben wir uns eigentlich ganz nett unterhalten. Zum Essen gab es Gemüsepfanne mit Couscous und Soße. Nach dem Abendessen sind wir zügig schlafen gegangen, weil wir am nächsten Tag das bevorstehende tidal crossing zum morgendlichen Niedrigwasser um 06:30 machen wollten.

Genug gelesen, jetzt gibt’s was für die Augen!


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Tag 3: Kina Beach – Motueka – Marahau – Anchorage Hut

Der nächste Morgen begann traumhaft schön mit Sonnenschein und meerblauem Himmel. Nach dem Frühstück fuhren wir die restlichen Kilometer nach Motueka. Dort musste ich mir einen Rucksack für Abel Tasman ausleihen. Danach waren wir noch bei New World – einem Supermarkt – Last-Minute-Verpflegung einkaufen. [intlink id="3761" type="post"]Nachtrag[/intlink] Dann haben wir den Beervan zum Beginn des Abel Tasman Coastal Track nach Marahau gefahren. Auf dem dortigen Parkplatz mussten wir zuerst unsere Rucksäcke mir den Trampingsachen bepacken. Gegen 13.00 Uhr ging es dann endlich voll bepackt los.

Der Track führt an der Küstenlinie entlang durch Regen- und Beechwald und an den lichten Stellen wird der Blick auf traumhafte Buchten und Strände und auf das dunkelblaue Meer frei. Eine solche Bucht inklusive feinstem Sandstrand haben wir nach gut zweieinhalb Stunden (DOC-Zeit 4 Stunden!) erreicht. Anchorage Bay Hut, die in dieser Bucht liegt, sollte unser erstes Nachtlager sein. Mit uns waren noch ein paar Engländer, Kiwis und Amis in der Hütte. Nach unserer Ankunft sind wir zuerst den Strand entlang zu einem Bach gewandert, der sich einer Stelle natürlich zu einem Becken aufstaut. Dieser Pool nennt sich „Cleopatras Pool“. Dort sind wir durch das eisige Wasser zu einem Felsbrocken in der Mitte gewatet. Mit einbrechender Dunkelheit ging’s wieder zurück zur Hütte. Dort haben wir uns dann die schon berühmte Würstchenpfanne mit Gemüse und Soße als Abendessen zubereitet. Nach dem Essen sind wir nochmal den Strand entlang zu zwei Höhlen gelaufen, in denen es von Glühwürmchen nur so wimmelte. Wie schon in Te Anau hingen sie auch dort von der Decke und den Wänden. Zurück in der Hütte gab’s noch einen Gute-Nacht-Tee und danach haben wir uns in die Bunks verzogen.

Nach einem eher kürzeren Eintrag gibt\’s jetzt hier die Bilder.


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Tag 2: Lewis Pass – Nelson – Kina Beach

29.06.2010

Am Morgen haben wir uns ziemlich viel Zeit mit dem Aufstehen gelassen, weil der Temperaturunterschied zwischen Schlafsack und der morgendlichen Lewis Pass-Luft einfach zu groß war :) Die Morgentoilette zwang uns dann aber noch nach draußen. Danach gab es Frühstück mit Tee und Müsli. Gegen Mittag haben wir dann mich „RV“ im Schlepptau den DOC-Campingplatz in Richtung Nelson verlassen. RV ist die Bikebox. Eigentlich müsste sie RL heißen, weil die einem gewissen Ryan Levine gehört hatte. RV klingt aber um einiges besser!

Ein paar Kilometer nach dem Zeltplatz bemerkten wir, dass wir nicht bezahlt hatten. Weil wir nicht zurückfahren wollten, beschlossen wir bei unserem nächsten DOC-Campingplatz doppelt zu zahlen.

Die Straße wand sich noch etwas passartig durch die Landschaft. Wie am Vortag war auch wieder sehr schönes Wetter und die Sonne schien vom immer blauer werdenden Himmel. An einem Wasserfall (Maruia Falls) haben wir kurz Halt gemacht, um uns die Füße zu vertreten. Wir sind dann den Highways 7 und 65 weiter nach Nelson gefolgt. In einem kleinen Kaff haben wir aufgetankt, weil sich die Nadel der Tankanzeige bei jedem Anstieg erschreckend schnell dem E näherte (E wie empty). Unser 4WD-Beer-Van war für sein Gesamtgewicht leider ziemlich untermotorisiert.

Jetzt erkläre ich euch mal, warum ich zu dem guten Stück immer Beer-Van sage. Wicked bemalt seine Vans unprofessionell mit wasserfester Farbe. Jeder Van ist damit ein Unikat. Unser Van hatte eine große Bierflasche auf der Fahrer- und einen großen „BEER“-Schriftzug auf der Beifahrerseite. Deshalb Beer-Van.

Am Nachmittag sind wir bei strahlend blauem Himmel in Nelson angekommen. Unsere erste Anlaufstation war das DOC-Centre auf dessen Parkplatz wir auch günstig parken konnten. Im DOC-Centre, das mit der iSite im gleichen Gebäude ist, haben wir uns zunächst unsere geplante Abel Tasman Coastal Track-Route auf einer großen Karte angeschaut und das Wetter für die kommenden drei Tage geprüft: „Fine, light winds“. Yeah! Danach haben wir Hüttentickets für Anchorage Hut und Awaroa Hut gekauft und am iSite-Schalter das Wasser-Taxi gebucht, das uns von Totaranui zurück nach zum Auto nach Marahau bringen sollten. Danach haben wir noch der Outdoor Store-Meile von Nelson einen Besuch abgestattet, wo ich mir Gaiters gekauft habe und Mik sich eine neue Stirnlampe geleistet hat. Danach haben wir die Parkuhr verlängert, weil ich unbedingt ein Bild von mir haben wollte, bei dem ich vor derselben Tafel stehe, wie die Amelie und die Mina vor mir auch schon. Mikaela und ich haben drei Parks im Stadtgebiet abgesucht aber dieses Teil einfach nicht gefunden. Unverrichteter Dinge sind wir dann wieder zum Van zurück. Im DOC-Centre haben wir uns noch nach Zeltplätzen in der Gegend erkundigt und uns für den kostenlosen Platz an Kina Beach entschieden, der kurz vor Motueka auf einer kleinen Landzunge liegt. Bevor wir dorthin aufgebrochen sind, haben wir in Nelson noch eingekauft, weil wir nicht wussten inwieweit Motueka mit Supermärkten ausgestattet ist.

Der Zeltplatz in Kina besteht aus einer großen Wiese und einem vorsintflutlich ausgestatteten Toilettenhäuschen. Weil es dort kein Wasser – außer Meerwasser – gab, war er wohl auch kostenlos. Wie auch schon in der Nacht zuvor, waren wir die einzigen Camper auf dem Platz.

Als wir schlafen gehen wollten, sahen wir Scheinwerfer auf dem Weg zum Zeltplatz näherkommen. Ein Pickup blieb in Rufweite stehen und damit wir sehen konnten, was passierte, schalteten wir die Innenbeleuchtung aus. Plötzlich sahen wir einen größeren, hundsähnlichen Schatten im Scheinwerferlicht herumflitzen. Alles das wäre ja nicht weiter schlimm gewesen, wenn wir nicht zuvor den Film „The Wolfman“ gesehen hätten :) Danach kehrte aber Ruhe ein und wir konnten geruhsam schlafen.

hier geht’s zu den Bildern vom Wicked South Island Roundtrip


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Tag 1: Christchurch – Lewis Pass

28.06.2010

Der Montag, an dem wir aus Ilam Village “geworfen” wurden, begann um 8:15 Uhr. Eine Dreiviertelstunde später haben wir (das sind Mik und ich) die Linie 3 nach Downtown genommen, um den Campervan am Wicked-Depot in Christchurch in der Allen Street abzuholen. Eigentlich hätten wir um neun schon dort sein sollen, weil ich mit Kevin, der sich freundlicherweise dazu bereiterklärt hat unser Großgepäck während der Reise für uns aufzubewahren, ausgemacht habe, dass wir um 10.00 Uhr zu ihm kommen. Er musste nämlich schon um halb 11 mit seiner Frau Tami ins Krankenhaus zur Nachuntersuchung.

10.00 Uhr Wir sind mit unserem „Bierlaster“ wieder in Ilam angekommen und haben unsere Sachen (ich meinen Monsterkoffer und Mik ihr Rennrad) in den Van geladen und sind zu Kevins Haus gefahren, das ein paar Straßen in der Longmuir Street war.

10:10 Uhr Mit fast leerem Tank sind wir in die Longmuir Street eingebogen, wo Kevin uns schon abfahrbereit erwartete. Der leere Tank erklärt sich dadurch, dass – wie uns die Wicked-Typen erklärt haben – es bei dieser Leihwagenfirma so üblich sei, die Vans mit leerem Tank am Depot zurückzugeben. Ich habe keine Ahnung, welcher Sinn sich dahinter verbirgt. Eine mögliche Theorie haben wir (aus gegebenem Anlass) am 7.7. in Queenstown aufgestellt. Aber dazu später mehr…

10:15 Uhr Kevin hat uns seine Garage geöffnet und wir haben unsere Sachen abgestellt. Nach unserer Rückkehr vom Trip planten wir uns noch etwas länger zu unterhalten. Jetzt aber mussten die beiden samt Baby ins Krankenhaus.

10:30 Uhr Mit vollgetanktem Van sind wir wieder in Ilam angekommen und haben unsere Tour-Sachen verladen. Nachdem ich mich von Julie, Eric und Lilly (die waren als einzige noch in Ilam) sind wir zum Office zum letzten Mailcheck und zur Schlüsselabgabe gegangen. Auf dem Weg dorthin hat Mik im Müll einen Fahrradtransportkarton gesichtet. Weil sie für ihr Bike unbedingt noch eine solche Box brauchte, haben wir sie mitgenommen und mit in den Van gepackt.

Zusammen mit der Box sind wir dann gegen Mittag von Ilam aus losgefahren. Wie geplant ging’s zuerst nach Norden in Richtung Hamner Springs. Das Wetter war entgegen der Vorhersage wunderschön und wir (bzw. ich, weil Mik gefahren ist) hatten freien Blick auf die verschneiten Berge der Southern Alps. Ab Hamner sind wir über den Lewis Pass weiter in Richtung Nelson gefahren. Von dem Schneechaos, das dort eine Woche zuvor herrschte, war nichts mehr zu sehen. Kurz nach Lewis Pass gibt es einen sehr schönen Zeltplatz namens Marble Hill auf dem wir für die Nacht geblieben sind. Weil es noch ziemlich früh am Abend war, sind wir eine gute Stunde in Richtung Lake Daniels gelaufen. Auf dem Weg dorthin sind wir an einer Stelle vorbeigekommen, die sich laut Schild „Sluice Box“ nannte. Das war eine felsige Engstelle durch die ein kleiner Fluss floss. Darüber führte eine Brücke. An der Stelle war es sehr tief und das Wasser unglaublich blau. Danach sind wir einfach dem Track weiter flussaufwärts gefolgt bis es ziemlich dunkel wurde. Auf der Hälfte des Rückwegs mussten wir dann unsere Stirnlampen anschalten, um im Wald sehen zu können.

Zurück am Beer-Van haben wir und dann Wasser gekocht und Instantnudeln aufgelöst. Nach dem Abwasch ging es daran, den Van für die erste Nacht schlaffertig zu machen. Dafür musste die Bikebox auf den Beifahrersitz und die Holzplatten für das Bett hinten ausgelegt werden. Darauf kamen dann ziemlich „gebrauchte“ Matratzen. Zum Glück habe ich meinen Bettdeckenbezug aus Ilam nicht gespendet sondern eingepackt und mitgenommen, sodass wir zumindest etwas als Laken hatten. Unsere restliche Kleidung und die Taschen dienten als Kopfkissen.

Neben dem Schiebedach vorne, gab es auch noch eines hinten durch das man in Liegeposition die Sterne sehen konnte. Leider war es an Lewis Pass etwas bewölkt, sodass das nicht ganz so gut klappte. Aber das sollte ja auch erst die erste Nacht werden.

hier geht’s zu den Bildern vom Wicked South Island Roundtrip


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Wicked South Island Roundtrip

Der letzte Teil meines Auslandssemesters in Neuseeland nimmt Formen (digitale Buchstaben und Bilder) an.

Vom 28. Juni 2010 bis zu meinem Rückflug nach Deutschland am 11.07.2010 bin ich zusammen mit Mikaela mit einem Wicked Campervan ca. 2500 Kilometer über die Südinsel Neuseelands getourt. Hier gibt es schon mal einen kleinen Überblick davon, wo wir überall waren bzw. was wir gesehen und erlebt haben.

Größere Kartenansicht

Im Laufe der nächsten Zeit werde ich meine Journal-Einträge abtippen und euch mit den dazugehörigen Bildern versorgen.

hier geht’s zu den Bildern vom Wicked South Island Roundtrip


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